Schon als Jugendlicher habe ich sehr viele Reisen für die Arbeitsgemeinschaft hamburger Schullandheime mit meinem Vater durchgeführt.

Durch meine Nebentätigkeiten als Altenpflegehelfer und meiner Arbeit im Südring in der Behindertenbetreuung während meines Gitarrenstudiums besitze ich viele Fähigkeiten auf Menschen einzugehen.
Durch den Unterricht als Musiklehrer an der Ida Ehre Gesamtschule und der 10 Jährigen Arbeit als Gitarrenlehrer an einer Musikschule des VDM habe ich reichlich Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen gesammelt. Ich besitze die Fähigkeit das Vertrauen meiner Schüler zu gewinnen und sie zu motivieren.

Ich habe mich auch immer um Schüler gekümmert, die das Ziel haben zu studieren oder von der Musik zu leben. Dieses haben mir die zahlreichen Auftritte in kleinen und großen Häusern in ganz Deutschland gelehrt. Ich kann das Fach Gitarre nicht nur lehren, sondern ich praktiziere es auch.
Das ist etwas, was die meisten anderen Lehrer nicht leisten können.
Es ist eben etwas Anderes ein Konzertstück im Wohnzimmer zu spielen, als vor 600 – 5000 Leuten vor einem Publikum, dass sehr viel Geld dafür bezahlt hat.

Die Schule ist darauf ausgerichtet, das Fach Gitarre wissenschaftlich und fundamentiert zu lehren und hat das Ziel berufsvorbereitend (insbesondere auf ein Studium im Fach Gitarre) zu agieren.
Ich unterrichte also nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche und Erwchsene.

Die Eltern werden von mir in den Gitarrenunterricht eingebunden und sind verantwortlich für das Üben der Kinder und der Jugendlichen. Kinder üben in den seltensten Fällen von Alleine.
Nach diesem intensivem Training können sie irgendwann eigenständig Üben.

Der gesamte Umgang ist mit Ritualen und Regelmäßigkeiten durchzogen.

Hochbegabte Kinder haben oft Probleme mit normalen Unterrichtsformen. Ich kann sehr gut auf diese Kinder und Jugendlichen eingehen. (der Grund hierfür wird im Internet nicht genannt).